Das Element Metall

Die Bewegung des Elementes Metall richtet sich nach Innen. In Konzentration, Struktur, Theorien und analytischem Verstand findet sich dies wieder. Auch stetige Entwicklung und Veränderung sowie Kommunikation sind Ausdruck dieses Elements.
Die Lunge, der Dickdarm und die Haut zeigen in Ihren Funktionen sehr schön das Prinzip Metall: Austausch, Aufnehmen und Loslassen sowie die Grenzen zwischen dem Innen und dem Außen.
In dem Raum und dem Abstand, den man für sich sucht, zeigt sich die Verfassung des Elementes Metall. Klaustrophobie, Isolierung oder Distanzlosigkeit sind Zeichen eines Ungleichgewichts. Der analytische Verstand befähigt den Menschen Emotionen und Trauer zu verarbeiten. Der messerscharfe Verstand des Zynikers oder des reinen Theoretikers sowie dauerhafte Hoffnungslosigkeit bezeugen hier eine Unfähigkeit und damit eine Imbalance im Metall. Dies kann sich auch im vorzeitigen Aufgeben von Vorhaben, in Indifferenz gegenüber Neuem, dem Festhalten an Überlebtem und Sturheit zeigen.
Die Lunge bildet das äußere Abwehrsystem des Körpers, daher sind Erkrankungen im Metallelement in Form von Erkältungen relativ häufig. Ein meist kurzfristiges Ungleichgewicht äußert sich auch durch Verstopfung und Durchfall. Ein dauerhaft geschwächtes Metall kann die Lunge angreifen und zu Tuberkulose, Asthma, oder Lungenentzündung führen. Äußerlich deutet trockene Haut, Akne, allergische Reaktionen und Neurodermitis darauf hin.
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